Ein paar Gedanken zu sozialen Netzwerken im Internet

„Hello, my virtual friends!“ oder: „Auch du kennst wen im World Wide Web“

Ein paar Gedanken zu sozialen Netzwerken im Internet

Das Internet ermöglicht es uns, neben der Informations- und Datenbeschaffung, uns mit anderen auszutauschen. Entweder im persönlichen, virtuellen Gespräch in Schriftform, in Form von virtuellen, wiederum schriftlichen, Diskussionen in Foren oder im direkten Gespräch miteinander via diverse Internetdienste, die uns dies ermöglichen. Wir können über große Entfernungen hinweg mit anderen in Kontakt treten, unmittelbar und ohne lästige Zeitverzögerung, die ein mit der Post versendeter Brief nun einmal mit sich bringen würde. Wir können Fotos vom letzten Saufgelage oder Junggesellenabschied, der Klassenfete oder vom Abiturientenball austauschen oder sie am besten gleich der Allgemeinheit von Lästermäulern und sonstigen Neugierigen zugänglich machen. Ob es denjenigen, die auf den entsprechenden Bildern zu sehen sind nun recht sein mag oder nicht, wird oft auch außer Acht gelassen. Und das alles wird uns durch das Wunderwerk Internet ermöglicht, durch Web 2.0 Anwendungen, durch Plattformen wie MySpace oder den oftmals kritisierten und umstrittenen Facebook oder StudiVZ.

Solche sozialen Netzwerke (oder „Social Network Services“) ermöglichen uns das Auffinden und Kontaktieren alter Freunde und Klassenkameraden, Lehrer, Schüler, Kommilitonen, sonstiger Freunde, welche allesamt jedoch auch oftmals im selben Ort wohnen und durchaus persönlich anzutreffen wären. Manche von ihnen will man gar nicht finden und sei es auch nur im virtuellen Raum – jedoch finden sie dann uns und wollen mit uns „befreundet“ sein. Diese Services bieten uns eine Austauschmöglichkeit zu verschiedensten Themen (beispielsweise durch die „Gruppen“ auf StudiVZ), sowie weitere, interaktive Elemente und Möglichkeiten (Spiele etc.).

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Kurzvortrag auf dem „6. Hamburger Science Slam“ am 02.09. ab 21:00 Uhr

Unter dem Titel „Wir sehen was, was Ihr auch seht!“ präsentiere ich morgen Abend in zehn Minuten, im Rahmen des „6. Hamburger Science Slams, die Ergebnisse meiner Studie zur „Fernsehnutzung blinder Kinder und Jugendlicher“. Diese Studie wurde von mir von Dezember 2008 bis Februar 2009 im Rahmen meiner Bachelor-Arbeit durchgeführt

Der „Science Slam“ ist, ähnlich wie der „Poetry Slam“, eine Veranstaltungsreihe, auf der Forschungsergebnisse aus z. B. Bachelor- oder Magisterarbeiten in nur zehn Minuten einem Publikum präsentiert werden sollen. Das Publikum kührt aus allen Teilnehmern den Sieger.

WO:
Kulturhaus 73, direkt auf dem Schulterblatt (Schanzenviertel), Hamburg
WANN:
Einlass ist 20:30 Uhr, Beginn ist 21:00 Uhr

Die Reihe „Science Slam“ findet großen Anklang. Vielleicht kann ich ja morgen auch den einen oder die andere von Euch begrüßen.