Freie Fahrt, auch für Blinde! Warum ich als Blinder Freizeitparks teste – Im Interview mit Parkerlebnis.de

Die Parkerlebnis-Testreihe “Freizeitparks als Blinder besuchen” erweckt immer mehr Aufsehen. Immer wieder erreichen die Redaktion und auch mich dazu Fragen – die häufigsten haben ich in einem Interview mit Parkerlebnis beantwortet.

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Als Blinder einen Freizeitpark besuchen – und dann auch noch alleine, ohne sehende Begleitung? Christian Ohrens, blinder Journalist, Foto- und Videoblogger aus Hamburg, macht genau das und testet für Parkerlebnis, inwieweit eine Nutzung aller Fahrgeschäfte auch für Blinde möglich oder überhaupt erlaubt ist.

Inzwischen wurden so mehr als ein halbes Dutzend Freizeitparks in Deutschland und dem europäischen Ausland unter die Lupe genommen. Mit steigendem Interesse sowohl von sehenden Besuchern als auch anderen blinden Freizeitpark-Fans und Branchenvertretern häufen sich die Fragen rund um die Testreihe.

In einem Interview mit unserem blinden Freizeitparktester möchten wir deshalb die häufigsten Fragen beantworten. Hinterlasst uns gerne Kommentare, wenn ihr noch mehr erfahren möchtet. Wir werden das Interview gerne mit Antworten ergänzen.

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>Parkerlebnis: Wie kommt man auf solch eine Idee, Freizeitparks zu testen?

Christian Ohrens: Angefangen hatte alles bei einem Skandinavienurlaub im vergangenen Jahr. Ich besuchte den Tivoli in Kopenhagen und stellte bei meinem Besuch fest, dass es, wie auch bei sämtlichen anderen Attraktionen (ob nun Museum, Bootsrundfahrt oder was auch immer) keinerlei Probleme bezüglich einer nicht vorhandenen Begleitung gab. Ich reise alleine und falls ich unterwegs Hilfe benötige, frage ich Passanten oder andere Besucher.

Nach meinem Besuch im Tivoli stellte ich mir die Frage, ob so eine uneingeschränkte Nutzung eines Freizeitparks auch bei uns in Deutschland möglich wäre. Ich recherchierte ein wenig, fragte bei den verschiedenen Parks an und musste sehr schnell feststellen, dass es nur in wirklichen Ausnahmefällen einem blinden Parkgast erlaubt ist, ohne sehende Begleitung die Fahrattraktionen zu nutzen. Ich teilte die Rechercheergebnisse über Twitter und so wurde am Ende auch die Redaktion von Parkerlebnis.de auf mich aufmerksam und wir entschlossen uns, der Sache mit der eingeschränkten Nutzbarkeit einmal genauer auf dem Grund zu gehen.

PE: Können Blinde eigentlich ohne Begleitung Freizeitparks nutzen?

CO: Wir können vieles machen, wenn wir es uns nur zutrauen. Hierzu zählt auch die Nutzung eines Freizeitparks. Natürlich sind gute Kenntnisse in Mobilität (wie orientiere ich mich in fremden Umgebungen, wie nutze ich den Blindenstock etc.) und auch ein paar Kenntnisse über Fahrgeschäfte (z. B. Aufbau eines Achterbahnwagens, wie steige ich ein und schließe die Bügel etc.) hier unabdingbar, damit der Aufenthalt auch zum gewünschten Spaß und nicht nur zu Stress führt.

PE: Etwas anders gefragt: Sollten blinde Menschen überhaupt ohne sehende Begleitung Freizeitparks nutzen?

CO: Natürlich sollten sie das. Was wäre etwa, wenn blinde Eltern mit ihren Kindern einen Park besuchen wollen? Sollen sie immer auf sehende Freunde angewiesen sein müssen? Und was ist eigentlich, wenn ich zwar eine Begleitung in einem Park habe, diese jedoch nicht Achterbahn fahren mag? Soll ich deswegen auch auf die Achterbahnen verzichten, bloß, weil ich bei der betreffenden Fahrt somit keine Begleitung hätte und – eventuell! – die Bahn evakuiert werden könnte?

Die doch oftmals sehr spontane Unternehmung Freizeitpark würde somit zu einem puren Organisationsakt werden, bloß, um dem Wunsch und Willen von Park und Aufsichtsbehörden gerecht zu werden. Jeder redet von Inklusion, von Integration und von der Teilhabe am öffentlichen Leben. Die Tests und die vorhandenen Regelungen zeigen jedoch, dass wir uns bezüglich der Freizeitparks scheinbar noch am Anfang befinden.

PE: Wer legt eigentlich fest, was Blinde fahren dürfen und was nicht?

CO: Der TÜV (Nord bzw. Süd) sowie örtliche Baubehörden legen die Sicherheitsbestimmungen für das jeweilige Fahrgeschäft fest und sprechen auch Empfehlungen aus, welche Personengruppen die Attraktion nutzen dürfen. Wie diese Empfehlungen und Vorgaben ausgelegt und umgesetzt werden, obliegt am Ende jedoch dem jeweiligen Park, auch wenn diese diese Verantwortung gerne an den TÜV und deren Sicherheitsempfehlungen quasi zurückgeben.

[Anm. d. Red.: Dieser Frage werden wir auch ausführlich in unserer Schlussbetrachtung dieser Testreihe nachgehen.]

PE: Welche Begründungen gibt es für eine Ablehnung einer Mitfahrt durch Blinde und wo, bei welchen Fahrgeschäften, wird dies meistens praktiziert?

CO: Es sind vor allem Achterbahnen, bei denen eine Mitfahrt entweder überhaupt nicht, oder nur im Beisein einer sehenden Begleitung gestattet wird. Als Begründung werden zumeist die jeweiligen Sicherheitsrichtlinien und TÜV-Vorgaben angeführt. Es muss mir als Fahrgast möglich sein, das Fahrgeschäft selbstständig zu betreten beziehungsweise, im Evakuierungsfall, auch zu verlassen. Der Fluchtweg würde oftmals über steile Treppen hinabführen und es sei mir somit nicht möglich, diesen selbstständig zu bewältigen.

Ein weiterer, gern angeführter Grund, ist der Fahrtablauf der einzelnen Attraktionen. Ich müsse , so die Auffassung einiger Freizeitparks, einschätzen können, was da auf mich zukäme. Jedoch kann auch der Sehende dies nur bedingt, denn zum einen werden nicht alle ihre Augen während der gesamten Fahrt offen lassen, zum anderen gibt es ja auch Attraktionen im Dunkeln, bei denen eh keiner sieht, was gleich mit einem geschehen wird.

PE: In wie vielen Deutschen Parks war bislang eine Fahrgeschäftnutzung ohne Begleitung überhaupt kein Problem?

CO: In zwei bislang getesteten Parks (Stand August 2015) gab es weder Probleme noch Diskussionen hinsichtlich einer nicht vorhandenen Begleitung (Allgäu Skyline Park sowie Belantis). Im Movie Park hätte es eigentlich einer Begleitung bedurft, hier ging es bis auf sehr wenige Ausnahmen jedoch auch problemlos ohne. Und selbst bei den Ausnahmen war eine Mitfahrt nach kurzer Diskussion trotzdem möglich.

PE: Wenn die Mitfahrt ohne Begleitung untersagt ist, testest du dann trotzdem?

CO: Auf jeden Fall! Es geht hier, wie schon erwähnt, ja darum, ob blinde Menschen auch ohne Begleitung den Park nutzen können – unabhängig der Regeln, die ein jeder Park hat. Denn diese stehen zwar im Internet und sollen von jedem Besucher gelesen und auch umgesetzt werden, was aber am Ende im Livebetrieb vielleicht doch noch möglich ist, steht auf einem ganz anderen Blatt Papier und will somit herausgefunden werden.

PE: Aber was ist eigentlich so schlimm daran, dass bei manchen Fahrgeschäften eine sehende Begleitung erforderlich ist, gerade, wenn es um das Thema Sicherheit und Evakuierung geht?

CO: Wie, wann und wo jemand Hilfe benötigt, sollte in der Entscheidung des Einzelnen liegen und nichts sein, was ein Nichtbetroffener zu entscheiden hat. Denn nur der Mensch mit Handicap weiß, was er braucht und nicht diejenigen, die eigentlich überhaupt nicht mitreden können.

Das klingt trotzig, aber leider ist solch Verhalten von Nichtgehandicapten gegenüber zum Beispiel einem Blinden auch im 21. Jahrhundert immer noch an der Tagesordnung: Derjenige, der sehen kann, meint auch zu wissen, was für einen Blinden das beste oder machbar ist.

PE: In einigen Testberichten führst du in diesem Zusammenhang den Vergleich mit einem 10-jährigen Kind an. Warum dieser Vergleich?

CO: Weil man einem 10-jährigen Kind in einem Freizeitpark scheinbar mehr zutraut und zumutet, als einem blinden Erwachsenen und das darf einfach nicht sein. Als Gegenargument wird meist immer angeführt, dass das Kind ja sieht, wo es beim Evakuierungsweg langlaufen muss, der Blinde eben nicht.

Das wirft meinerseits dann natürlich die Frage auf: Wird in einem Freizeitpark tagtäglich ein Fahrgeschäft evakuiert? Und falls ja, steht nicht so oder so das Personal auch den Sehenden zur Seite und gibt ihnen Hilfestellungen, wo genau sie lang müssen? Denn die Ruhe, die man bei einer Evakuierung bewahren soll, wird sicher nicht jeder an den Tag legen können.

Ein Anleiten, wo sich der Einstieg zur Treppe befindet und wo das Geländer ist, wäre auch für einen Blinden sehr hilfreich. Hinabsteigen können wir auch so, ohne noch zusätzlich an der Hand von jemandem zu laufen. Und ich schätze die sehenden Mitfahrer nicht so rücksichtslos ein, dass sie, trotz der Situation, nicht auch helfen würden.

PE: Ist dieses ständige ‚break the rules’ nicht irgendwo verantwortungslos? Du bringst somit doch diejenigen Mitarbeiter, die dir regelwidrig eine Mitfahrt erlaubten, in arge Schwierigkeiten?

CO: Jedem Mitarbeiter stand es frei, ‚nein’ zu sagen, was ja auch in drei Parks rigoros durchgesetzt wurde. Und alle anderen bewiesen nun einmal Zivilcourage. Sie haben mich aus freien Stücken mitfahren lassen und einige von denjenigen Mitarbeitern, die mir zunächst eine Mitfahrt verwehrten, konnte ich auch durch Argumentationen zu einer ‚Fahrerlaubnis’ bewegen. Dies hat auch nichts mit Überreden oder dergleichen zu tun.

Wenn man mit solch einer journalistischen Arbeit ins Gespräch kommen will, um so etwas zu bewirken, muss man nun einmal auch die Regeln brechen.

enn man mir nun „Verantwortungslosigkeit“ vorwerfen kann, so nur mir selbst gegenüber, wenn ich schon gegen den Strom schwimme und mir am Ende etwas passiert.

PE: Wen oder was willst du mit diesen Tests eigentlich erreichen? Und ist der Weg des Regelbruchs nicht sogar eher kontraproduktiv und die falsche, journalistische Herangehensweise?

CO: Diesen „Vorwurf“ durfte ich mir schon des Öfteren anhören. Mir wurde auch schon Bildzeitungsniveau bei meinen Tests, sowie fehlende, journalistische Verantwortung vorgeworfen.

Wir von Parkerlebnis wollen mit diesen Tests etwas bewegen und verändern. Wir wollen Interessensvertretungen sowie Parkbetreiber zum Nach- bzw. Umdenken anregen und dies geht nun einmal nicht nur mit Theorie und bloßem Rumgerede. Darum testen wir, quasi in Echtzeit und nicht nur in der Theorie, was zur Zeit möglich ist beziehungsweise ob nicht sogar noch viel viel mehr möglich wäre.

Guter Journalismus hat nämlich nichts mit jemandem nach dem Mund reden zu tun. Er soll aufdecken und aufklären, auf Problematiken und Sachverhalte aufmerksam machen. Und um dies hin zu bekommen, muss man manchmal Grenzen überschreiten und Regeln brechen.

PE: Eure Testberichte stoßen ja nicht nur auf Zustimmung und wurden in einigen Kommentaren ja quasi in der Luft zerrissen. Kennst du diese Beiträge und wie ist deine Meinung dazu?

CO: Ich kenne diese Beiträge und ich wusste ehrlich gesagt manchmal nicht, ob ich nun schmunzeln oder mich darüber aufregen soll. Denn scheinbar haben die meisten Kommentatoren überhaupt nicht begriffen, worum es bei unseren Tests eigentlich geht. Denn immer wieder wurde angeführt, dass man sich als Sehbehinderter ja schließlich vorab informieren müsse, bevor man einen Park besucht und dass es, wenn man trotz Fahrverbote, mitfährt, auch fahrlässig sei. Daran merkt man aber wirklich, sie wissen gar nicht, worum es hier geht oder wollen es vielleicht auch gar nicht wirklich wissen.

PE: Eine Reaktion auf Eure Tests war ja, dass beim Europa-Park-Test Euer Tester doch froh sein sollte, überhaupt eine Achterbahn gefahren zu sein, wenn er doch schon für umsonst den Park besuchen durfte. Ferner wurde sich über Euren Kommentar zu den Fluchtwegen ‚aufgeregt’ und quasi sarkastisch gefragt, ob Ihr im nächsten Schritt auch Evakuierungswege für Rollstuhlfahrer fordern wollt?

CO: Was spräche denn gegen einen rollstuhltauglichen Evakuierungsweg? Was spräche überhaupt dagegen, wenn der zweitgrößte Park Europas auch Rollstuhlfahrern einen uneingeschränkteren Zugang ermöglichen würde?

Was die Parkallmosen anbelangt, so kann ich für meinen Teil sehr gut darauf verzichten. Lieber zahle ich den vollen Eintritt, kann dafür dann aber auch alles uneingeschränkt nutzen, anstatt für lau in den Park zu kommen und den anderen quasi beim Fahren „zuzusehen“.

Es ist wirklich schade, dass in Deutschland scheinbar dieses Selbstverständnis, dass jeder alles nutzen kann, noch nicht vorhanden ist. Stattdessen soll ich als Betroffener dankbar dafür sein, dass ich in manchen Parks umsonst eingelassen werde, um zu hören, wie die Achterbahn über mich hinwegrauscht.

PE: Ein weiterer Kommentator fragte provokativ, was denn als nächstes kommen soll: Untertitel für Gehörlose im 4D-Kino?

CO: Ja und? Wo ist da das Problem? Blinde gehen ins Kino, Gehörlose würden es sicherlich, wenn es mehr Untertitel für sie gäbe, auch tun. Komischer Kommentar ohne Sinn und Verstand.

PE: Ein anderer Leser betonte noch einmal die Verantwortungslosigkeit, mit der Ihr dem jeweiligen Park und dem Personal gegenübertretet und fragt sich, ob Ihr stolz auf Eure Regelbrüche seid.

CO: Dieses trotzdem eingelassen werden, obwohl es nicht erlaubt ist, nennen wir Zivilcourage und Zivilcourage gehört bei niemandem bestraft. Ich wiederhole: Dies sind Tests. Und um herauszufinden, was möglich ist, muss man nun einmal etwas Neues wagen.

Einigen Mitarbeitern, die mich bislang haben mitfahren lassen, merkte man im Gespräch auch an, dass ihnen die Parkbestimmungen selber sehr suspekt vorkamen. Es ist mir daher unverständlich, wie sehr einige Leser solch Zivilcourage verurteilen.

In diesem Zusammenhang sei noch erwähnt, dass ja schon bei unserem ersten Test aus 2014 die Leser dem Allgäu Skyline Park eine gewisse Verantwortungslosigkeit vorgeworfen haben, weil der Park mich hat ohne Begleitung alles fahren lassen. Also werden nicht nur wir, sondern auch die – nennen wir es mal – etwas „offeneren“ Parks mit derartigen Vorwürfen konfrontiert. Woher das kommt, kann ich nur vermuten. Ich glaube jedoch, dass sich sehr viele Menschen gar nicht in einen Blinden hineinversetzen können. Sie stellen sich vor, wie es wäre, blind zu sein, was aus ihrer Sicht schon mehr als nur schlimm wäre. Wenn dann vielleicht noch wieder irgendwelche Schreckensmeldungen über irgendwelche Unfälle kursieren, ist der Drops erst recht gelutscht und der Beschützerinstinkt uns Blinden gegenüber kommt wieder zum Vorschein.

Was den angesprochenen Stolz anbelangt, so habe ich den Eindruck, dass Stolz zu sein in unserer Gesellschaft immer mehr verpönt ist; ja nicht auffallen, immer schön mit der Masse mitschwimmen. Wir leisten mit unseren Tests wenn man so will Pionierarbeit. Und das ist etwas, worauf wir durchaus Stolz sein dürfen.

PE: Vergleicht man mal die Reaktionen online mit denen der anderen Besucher in den jeweiligen Parks: Gibt es hier Unterschiede?

CO: Nicht jeder Besucher sagt im persönlichen Kontakt gerade heraus, was er oder sie denkt. Da nutzt man oftmals, vor allem für negative Kritik, lieber so anonyme Möglichkeiten wie das Internet.

Aber wenn es während meiner bisherigen Testfahrten Reaktionen von Außenstehenden gab, so waren sie sehr positiv. Die Leute waren bis jetzt sehr hilfsbereit und vor allem sehr interessiert; besonders, wenn sie die Diskussionen mit Aufsichtspersonen mitbekamen. Einige griffen auch aktiv in die Diskussion ein oder boten sich als Fahrtbegleitung an. Das erlebte ich fast in jedem getesteten Park. Im Internet gibt es, wie gesagt, nicht immer so positive Reaktionen. Hier erhalten wir häufiger die oben kommentierten Kritikpunkte.

PE: Wie reagieren die getesteten Parks auf deine Besuche?

Grundsätzlich ist die Reaktion auf unsere Tests erst einmal positiv. Man findet interessant, was wir hier machen, auch wenn einige Parks – selbst trotz gutem Testergebnis – vorerst nicht von ihren Sicherheitsbestimmungen Abstand nehmen und sie überarbeiten wollen.

Aber wir konnten uns ins Gespräch bringen und auf das Thema aufmerksam machen. Zudem kann ich mir sehr gut vorstellen, dass auch die Parkbetreiber untereinander vernetzt sein werden und man sich über unsere Testreihe austauschen wird. Etwas besseres kann uns und vor allem den anderen blinden Interessierten, die einen alleinigen Besuch ohne Begleitung anstreben, doch gar nicht passieren!

Bislang getestet

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