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Gedanken-Gänge XXXVIII – Der Wunsch, allen gerecht zu werden und die Angst vor Entfremdung oder: Wenn wir uns am Ende selbst belügen

In letzter Zeit war ja, vor allem hinsichtlich der wieder aufkeimenden Rassismus-Debatte und der immer zunehmenden Zahl an „Protest“- oder sonstigen AFD-Wählern schon des öfteren mal von sog. „Entfremdung“ die Rede. Für viele ein Unwort, für andere ein Ausdruck von Angst schlecht hin.

Was ist denn diese ominöse „Entfremdung“ nun eigentlich? Im Grunde, fragt man mal Menschen in seinem Umfeld, die dieses Wort gebrauchen, wäre Entfremdung allein schon der Einfluss aus anderen Ländern, die hierzulande ihre Anwendung finden. Ob nun kulturell, sprachlich (dazu in Bälde ebenfalls ein weiterer Beitrag), religiös oder sonstwie geartet. Problem an der ganzen Geschichte ist, dass sich viele, die dieses Unwort verwenden, zum einen nicht mit dem „Anderen“ auseinandersetzen (wollen) und zum anderen sehr wohl zu vergessen scheinen, dass wir Deutschen von je her schon immer anderen Einflüssen usw. ausgesetzt waren. Wer dies abstreitet, möge mal an die diversesten Dinge denken, die in den letzten Jahrhunderten – und zwar aus anderen Ländern und Kulturen – z. B. allein schon durch die Seefahrt mitgebracht (importiert) und somit verwendet wurden. Oder sind Kaffee, Kakao, Nudeln, Reis oder Pfeffer etwa Dinge, die – im übertragenen Sinn – auf Deutschem Mist gewachsen sind? Wohl kaum.

Trotzdem reden wir über Entfremdung bzw. haben viele in unserem Land Angst davor -, gehen jedoch zum Italiener, essen Kebab oder lassen sich von jemandem mit Migrationshintergrund beim Frisör die Haare schneiden was doch für eine Farce. Entfremden wir uns also allein schon durch diese Angst ein Stück weit selbst?

Deutschland ist inzwischen ein Schmelztigel aus verschiedensten Nationen und Kulturen, jedoch haben wir es bisher immer geschafft, trotzdem in der kulturellen Vielfalt unsere Traditionen zu wahren. Wieso also fühlen wir uns so überrannt auf einmal? Drang,

Ist es vielleicht, weil nun diejenigen, die einmal fremd in unserem Land waren, nun auch ihre Rechte auf Gleichbehandlung und Religionsfreiheit fordern? Von Kritikern wird in diesem Zusammenhang meist durch Stammtischparolen geantwortet, dass wenn wir im großen Stil in ein kulturell und religiös anders gelagertes Land auswandern würden, wir uns schließlich auch an die neue Heimat anpassen müssten und nicht das Land sich an uns. Ein Fünkchen Wahrheit mag ja dran sein, denkt man beispielsweise daran, dass es in anderen Kulturkreisen nicht erlaubt ist, so freizügig gekleidet herumzulaufen, wie viele es hierzulande tun – wobei es auch hier Menschen gibt, die sich hierüber aufregen und zwar aus den eigenen Reihen!

Das „Problem“ hierzulande dürfte nicht nur allein die Angst vor „Entfremdung“ sein, sondern auch der Drang, es wirklich allen rechtmachen zu wollen. Und zwar nicht nur in kultureller Sicht, sondern auch in sprachlicher. Da regen sich Leute auf, weil ihre nicht-christlichen Kinder an einem Martinsumzug teilnehmen – prompt wird dieser umbenannt, ohne zu beachten, dass Martin zwar ein guter, frommer Mann, jedoch nicht unbedingt ein Christ war. Interessiert bloß keinen. Vieler Orts wurden und werden Weihnachts- in Winter- oder sonstwas für Märkte umbenannt – gut, dass Weihnachtsmärkte vieler Orts nichts mehr mit Weihnachten am Hut haben, lassen wir mal außenvor. Umgekehrt würde jedoch wohl kein Moslem auch nur auf die Idee kommen, sein „Zuckerfest“ aufgrund des immer größer werdenden Gesundheitswahns und dem Drang, Kindern Süßes – wenn überhaupt – nur noch in Maßen zu gewähren, hierzulande sein „Zuckerfest“ umzubenennen. Und selbst wenn ich als Christ, Jude, Babtist oder sonstwer hierzu eingeladen werde, ich käme im Traum nie darauf, eine Namensänderung zu fordern. Aber so ist sie halt, unsere Political Correctness. Durch sie werden auf einmal kulturelle Traditionen und Benennungen auf den Prüfstand gestellt und Diskriminierungen entdeckt, die vorher noch keiner gefunden hat. Böse gesagt, wenn jemand zum Martinsumzug oder Weihnachtsmarkt, ja selbst zum Karnevalsumzug nicht gehen mag und diesen, sei es nur der Bezeichnung wegen, für sich und seine Kinder ablehnt, möge er dies tun, kein Problem. Statt diese Leute sprachlich abzuholen sollte es eher unsere Aufgabe sein, die Feste und Bräuche derjenigen, die wir in unsere Gesellschaft zu integrieren versuchen, zu akzeptieren. In anderen Ländern und Städten (z. B. Sarajevo sei als Paradebeispiel genannt) funktioniert das doch auch – nur bei uns natürlich nicht.

Wenn wir doch diesen Drang verspüren, unsere Kultur, Sitten und Bräuche auf einmal auf den Prüfstand zu stellen und alles mögliche zu hinterfragen, zerstören wir somit ein Stück Kultur nicht auch? Schließlich müssten wir uns gegenüber erst einmal wirklich ehrlich sein: Die wenigsten von uns sind heute noch wirklich gläubig und gehen in die Kirche, alle feiern jedoch – mal mehr, mal weniger – Weihnachten. Wenn wir also wirklich so sprachlich korrekt sein wollen, müssten wir Weihnachten der Wahrheit wegen doch eher in „Konsumfest“ umbenennen, denn sich Besinnen auf die Geburt Jesu, allein schon das Hören oder Lesen der Weihnachtsgeschichte, machen von uns, vor allem den Jüngeren, wohl auch nur noch die wenigsten. Also, halten wir mal lieber den Ball flach, bevor wieder mal jemand wegen „Entfremdung“ schreit.

Gedanken-Gänge XXX – Inklusion? Aber nur, soweit die Nichtbehinderten es zulassen!

Inklusion – für viele gehört sie inzwischen zu einem der wichtigsten Güter in unserer modernen Sozialgesellschaft, für andere wiederum ist sie wie ein belastender Klotz am Bein. Diese „Belastung“ bekommt man indirekt vor allem dann zu spüren, wenn man sich die zahlreichen Negativmeldungen von überforderten Lehrern und dergleichen anschaut.

Böse Zungen sagen, dass Inklusion nur dann akzeptabel und umsetzbar ist, wenn sie dem Nichtbetroffenen nichts kostet, weder Aufwand, Nerven, Umdenken oder Geld: Bloß nichts verändern oder anders machen, schon gar nicht, wenns was kostet!

Wie ich in einem früheren Beitrag bereits schrieb, kann Inklusion teilweise auch gar nicht funktionieren, so lange wir Behinderung immer nur als solche, also als eine Einschränkung, betrachten. Denn in der Diskussion schwingt bei Nichtbetroffenen immer der unterschwellige Wunsch mit, dass es irgendwann einmal der Medizin möglich sein sollte, Behinderungen gar nicht erst auftreten zu lassen oder sie später dann zu beseitigen. Bis dahin mögen wir uns bitteschön weiterhin unterbuttern lassen.

Gerade im vergangenen Jahr sorgte ein Vorfall hier in Hamburg, zumindest kurzzeitig, mal für ein wenig Wirbel im Inklusionswasserglas. Der Fall hat sich inzwischen, wenn auch nur annähernd, geklärt, ist aber ein perfektes Paradebeispiel dafür, wie Menschen heute über Teilhabe denken.

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Schöne Töne, schräge Typen. Deutschland sucht alles… bloß keinen Superstar

Seit Anfang Januar flimmert sie über den Schirm: die neunte Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“. Mit (zum Teil) neuer Jury und insgesamt 35.000 Bewerbern versucht RTL mal wieder, uns all samstäglich zu unterhalten bzw. zu langweilen, wenn die Übriggebliebenen ihr Liedchen trällern oder versuchen, sich gegenseitig niederzumachen. Im letzten Jahr verzeichnete RTL mit der achten Staffel enorme Einschaltquoten, welche Sendungen wie „Wetten, dass“ ihren ersten Rang in der Zuschauergunst streitig machen konnten, nicht zuletzt auch durch den Finalkampf der beiden Endkandidaten, welcher im Vorfeld durch die zahlreichen RTL-Nachrichten- und Boulevardmagazine hochgepusht wurde, hervorgerufen. Spätestens seit dieser Staffel wurde klar, dass es in dieser Castingshow um alles geht, jedoch nicht mehr um gesangliche Talente.

Staffel neun knüpft hier nahtlos an. In keinem anderen Vorcasting der vorherigen Staffeln wurden so wenig Kandidaten gezeigt, wie in diesem Jahr. Im Vordergrund standen die Präsentationen der einzelnen Kandidaten mit ihren Schicksalen, Macken und natürlich auch ihren gesanglichen Leistungen. Das ganze wurde, mehr noch als in all den letzten Jahren, durch Einspielungen, Komikelemente, Musik und Geräusche untermalt, hervorgehoben oder sogar ins Lächerliche gezogen. Derartiges sind wir bereits aus „Das Supertalent“ oder früheren „DSDS“-Staffeln gewohnt, jedoch fand die überspitzte und kommentierte Darstellung der Kandidaten, welche der reinen Unterhaltung dienen soll, in diesem Jahr einen erneuten Höhepunkt. Unterstrichen werden diese Darstellungen natürlich auch von Juror Dieter Bohlen, welcher von RTL grundsätzlich als der „Poptitan“ bezeichnet wird, der mit seinen schon in die Kritik geratenen Äußerungen die Kandidaten be- bzw. abwertet. Auf das Juroren-Urteil wird im weiteren Verlauf noch eingegangen.

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Realität mit Folgen – Überlegungen zum Genre Reality-TV

Realität im Fernsehen hat Hochkonjunktur. In mehr als dreißig Sendungen wöchentlich gewähren uns völlig fremde Personen einen Einblick in ihre Privatsphäre und lassen uns teilhaben an ihren Problemen, Ängsten und Sorgen. Das Genre des Reality-TV im Fernsehen boomt wie nie zuvor und vor allem die privaten Fernsehkanäle wie RTL oder RTL2 bescheren uns mit immer neuen Sendungsideen und –Formaten.

Dass was früher unter dem Siegel des Privaten der Öffentlichkeit vorenthalten wurde und was viele von uns auch niemals öffentlich einem Fremden erzählen würden, macht sich das Fernsehen zu Eigen und produziert ein fast tägliches Realitätsprogramm, welches in den meisten Fällen völlig an der Realität vorbei geht, dennoch von vielen Zuschauern sicherlich für real empfunden wird.

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Es ist vorbei! WM-Resumé eines Nicht-WM-Fans

Es ist vorbei! Leider oder endlich? Die Meinungen zu dieser kleinen, wenn auch für sehr viele Fans und Fanatiker der WM eine nicht unwichtige Frage, gehen entschieden auseinander, genau wie die Gefühle, die mit dem Ausscheiden der National-Elf im Halbfinale verbunden sind.

Nun ist Spanien Weltmeister, die WM 2010 ist (endlich) zu Ende, die Leute sind wieder ansprechbar, man braucht nicht mehr vorsichtig zu sein, wenn man sich kritisch zur WM (auch vor Fans) äußert, es gibt auch wieder andere Themen als nur Fußball. Für viele bedeutet diese Rückkehr aus dem WM-Urlaub, auch wenn er oftmals nur via Fernsehen oder Internet vollzogen wurde, jedoch die Auseinandersetzung mit den während der WM verdrängten und ausgeblendeten Alltagsproblemen und -Sorgen. Fußball-WM ist wie Urlaub und man kann für rund fünf Wochen, zumindest ein kleines bisschen, die Probleme um einem herum vergessen. Fußballweltmeisterschaft. Das bedeutet nicht nur das spielen gegen Mannschaften aus aller Welt, es bedeutet für viele auch Stolz sein zu können auf eben diese Mannschaft, vor allem, wenn sie sich bis ins Halbfinale kickern konnten, was auch von vielen gleichgesetzt wird mit einem Stolz-Empfinden für das eigene Land. Dies wirft bei einem Nicht-WM-Fanatiker und -Fan natürlich die Frage auf, ob, trotz kriselnder Wirtschaft und Unmut in der Politik, es nicht noch andere Dinge am und im eigenen Land gibt, auf die man Stolz sein kann? Braucht es eine Fußball-Weltmeisterschaft, um sich mit seinem Land identifizieren zu können? Wenn ja, warum wird dann nur bei den WM-Spielen der Herren so mitgefiebert und bei Erreichen eines Halbfinales dieser Stolz empfunden?

Es fing alles im Mai beim leicht an Manipulation grenzenden Grandprix-Sieg für Deutschland an. Sätze wie: „Wir haben den Song Contest gewonnen, jetzt müssen wir nur noch die WM gewinnen, dann ist alles gut.“, waren in den Tagen nach dem ESC und auch in den Tagen vor WM-Spielbeginn sehr oft, auch in den Medien, zu hören. Aber was bedeutet „gut“?

Und seien wir mal ehrlich. Niemand hätte vor Beginn der Weltmeisterschaft damit gerechnet, dass die Nationalelf so erfolgreich spielt. Bei ersten Hochrechnungen stand Deutschland schließlich auf Rang 5 der Favouritenliste…

Aber sie haben es wiedererwartend bis ins Halbfinale geschafft. Viele glaubten an ein Wunder… oder an Oktopus Paul, welcher nach der vorletzten Vorhersage bereits Morddrohungen erhielt. Die Logik machte der Euphorie Platz. Dass die Muschelwahl willkührlich ist und rein gar nichts über das wirkliche Spiel aussagt, war unwichtig. Wichtig war, dass die Vorhersage in fast allen Fällen zutraf – tja, Vorhersagen können aber auch negativer Natur sein.

Etwas positives hatte diese WM jedoch auch. Die Wirtschaft wurde angekurbelt, ob nun durch den Verkauf von Fahnen oder Vuvuzelas, jenen südafrikanischen Fußball-Tröten, welche klanglich zwischen einem Wespenschwarm und einem wehklagenden Esel variierten, oder durch den Verkauf von Bier und anderen alkoholischen Getränken. Letztere wären aber auch sowieso verkauft worden, denn es mag sicherlich das ein oder andere Grüppchen gegeben haben, welche sich bei verlorenem Spiel ins Delirium gesoffen haben. Egal, wie auch immer, der Bierlieferant hat so oder so von der WM profitiert. 😉

Ich habe sie eben bereits kurz angesprochen: Vuvuzela. Ein Stück afrikanischer Fußballkultur, welche vor allem in den ersten Spielen bei Fans, Spielern und WM-Kommentatoren für klingelnde Ohren sorgte. Zwar wurden die in Europa verkauften Versionen mit Schalldämpfern versehen, waren mit 103DB jedoch noch immer laut genug.
Kurios war nur, dass sich Fans über 90 Minuten Vuvuzela-Klänge aufregten, bei gewonnenem Spiel jedoch zwei Stunden hupend durch die Straßen zogen und ihrer Freude über das gewonnene Spiel freien Lauf ließen.

Aber was wäre, hätten wir die WM wirklich gewonnen. Hätten wir mit diesem Sieg überhaupt umgehen können?
Diese Frage habe ich mir nach jedem gewonnenem Spiel immer wieder gestellt.Denn mit jedem Sieg wuchs diese Überheblichkeit, für welche ich im Moment keine besseren Worte finde – der ebenfalls Nicht-WM-Fan wird wissen, wovon ich rede. 😉
Was wäre bei einem WM-Sieg – diese Frage bleibt weiterhin offen. Vermutlich hätten sich die Fans und Fanatiker in ihrer Freude bis in unermessliche Höhen gesteigert, um dann am Ende wieder hart auf dem Boden der Tatsachen zu landen – autsch.
Wie gesagt: vielleicht! Denn niemand, noch nicht einmal Paul, kann wissen, was gewesen wäre, wenn …

Oder hätten wir vielleicht wieder Sätze zu hören bekommen, wie schon bei der Fußball-WM 2006: „Wir sind wieder wer!“ Ein Ausspruch, welcher 1954 bereits zu hören war – damals jedoch eher berechtigt als heute. Oder müssen wir immernoch irgendwem etwas beweisen? Wenn ja, dann ausgerechnet mit einem Spiel???

Wir haben es nun wieder einmal nicht geschafft und der ein oder andere mag darüber traurig sein. Doch wie sagten unsere Eltern immer zu uns?: „Es ist doch bloß ein Spiel“! Ein Spiel mit Nebenwirkungen, welche vor allem die (ich glaub es war die) französische Mannschaft nach ihrem Ausscheiden zu spüren bekommen hat. Die Spieler wurden nach ihrer rückkehr von Fans aus Wut über die Niederlage (körperlich) angegriffen. Ein bitterer Nachgeschmack der Weltmeisterschaft.

Was Orakel Paul anbelangt, so bekam auch er ansatzweise die Halbfinalniederlage zu spüren. Morddrohungen wurden gegen ihn ausgesprochen, Kochrezepte wurden ausgetauscht und ein persönlicher Bewacher wurde engagiert . Entweder ist dies nur ein Medienhype oder es gibt da draußen tatsächlich Leute, die sich fest auf sein urteil verlassen hatten.

Die WM ist vorbei und dem Bundescoach soll nun das Bundesverdienstkreuz verliehen werden. Darüber denkt der während der WM neu gewählte Bundespräsident nach. Bedenkt man die enorme Wichtigkeit dieses Spiels, welche von Weltmeisterschaft zu Weltmeisterschaft auch immer zuzunehmen scheint, so erscheint diese Überlegung (vielleicht) als logisch. Alle anderen fragen sich nach dem „Warum“?

Jetzt wird erst einmal wieder Ruhe einkehren… bis zur nächsten Europameisterschaft.
Als Orakel verwenden wir dann ein Euro-Stück: Kopf oder Zahl, die alte Auslos-Methode. Genauso zufällig und willkührlich wie das Urteil von Orakel Paul. Verlieren wir wieder, führen wir die gute alte Deutsche Mark wieder ein. Sollte der nächste EM-Sieger noch nicht den Euro eingeführt haben, kann er ihn dann haben. Na, wer das nicht was? 😉